Der amerikanische Psychologe und Autor Daniel Goleman machte den Begriff der „Emotionalen Intelligenz“ populär. Er beschreibt damit verschiedene Kompetenzen (Selbstwahrnehmung, Selbstverwaltung, Motivation, Einfühlungsvermögen und soziale Fähigkeiten). Diese sind erforderlich, um gute Beziehungen zu bauen, Veränderungen zu gestalten, sowie mit Ärger, Ängsten und Sorgen umzugehen. Menschen mit diesen Kompetenzen erkennen ihre eigenen Emotionen und deren Auswirkungen, sie entdecken ihre Stärken und Schwächen, sie entwickeln ihr Potential. Menschen mit guter Selbstwahrnehmung sind fähig tragfähige Beziehungen aufzubauen. Sie können sich selbst motivieren, und sie wachsen im Selbstvertrauen.
"Menschen, die mit ihren Emotionen zurecht kommen, können gut mit Veränderungen umgehen. Sie geraten nicht in Panik.“

